Mit der Monooper Ich möchte seicht sein möchten wir Elfriede Jelinek anlässlich ihres 80. Geburtstags unsere Reverenz erweisen. Grundlage der Produktion ist ein zentraler theatertheoretischer Essay von Elfriede Jelinek, der sich mit den Elementen und Strukturen des konventionellen Theaters kritisch auseinandersetzt. Jelineks Sprache ist auch hier – das verrät schon der Titel – von einer eigenwilligen und humorvollen Metaphorik geprägt. Sie soll mit den Möglichkeiten des Objekttheaters ebenso zur Geltung gebracht werden wie die Musikalität ihrer Sprache durch die Komposition von Christof Dienz. Aus einem Text über das Theater wird ein Theater über den Text.
Gesang: Anna Clare Hauf
Komposition, Zither: Christof Dienz
Kontrabass: Alexandra Dienz
Figurenspiel: Katarina Csanyiova, Tanja Ghetta, Walter Kukla
Bühne, Figuren: Helmut Pokornig
Werkstatt: kabinetttheater-Team
Technik: Kolja Meierhofer
Regie, Dramaturgie: Alexandra Millner


